Do you know about the big “R” word?
Resistance
You’ve likely experienced resistance many times, even if you are not aware of it. I first heard about it from Darren Hardy. My goal in this post is to make you aware of what resistance is and how it tends to manifest in your life so you can avoid letting it stunt progress with your goals. Here are a few of the tips I have about how to overcome resistance.
What is Resistance?
Resistance is a psychological response to the change process…our brains are wired to keep us safe and static, which is why we unknowingly sabotage our efforts. When you try to get outside of your comfort zone and make changes, resistance is going to kick in.
Wie Trustly laut CasinosSofort das Online-Bezahlen verändert hat
Die Art und Weise, wie Menschen im Internet bezahlen, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Während Kreditkarten und klassische Banküberweisungen lange Zeit die dominierenden Zahlungsmethoden im digitalen Raum waren, hat sich mit dem Aufkommen von Open-Banking-Lösungen ein struktureller Wandel vollzogen, der besonders in regulierten Märkten wie dem Online-Glücksspiel deutlich spürbar ist. Trustly steht dabei exemplarisch für eine Entwicklung, die nicht nur technische Abläufe verändert hat, sondern auch das Verhältnis zwischen Nutzern, Banken und Plattformbetreibern neu definiert. Das schwedische Unternehmen, 2008 in Stockholm gegründet, hat mit seinem Ansatz des direkten Bankzahlungsverkehrs eine Infrastruktur geschaffen, die heute in weiten Teilen Europas als Standard gilt – und das ohne Karte, ohne Wallet, ohne Zwischenhändler im klassischen Sinne.
Die technische Grundlage: Open Banking als Enabler
Um zu verstehen, warum Trustly als Zahlungsmethode so disruptiv wirkte, muss man zunächst die technische Architektur hinter dem System begreifen. Trustly arbeitet auf Basis des sogenannten Open-Banking-Prinzips, das in der Europäischen Union durch die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive 2) seit Januar 2018 rechtlich verankert ist. Diese Richtlinie verpflichtet Banken, Drittanbietern – sogenannten TPPs (Third Party Providers) – unter bestimmten Bedingungen Zugang zu Kontodaten und Zahlungsinfrastruktur zu gewähren. Trustly agiert dabei als sogenannter PISP (Payment Initiation Service Provider), also als Zahlungsauslösedienstleister, der im Auftrag des Nutzers direkt eine Überweisung vom Bankkonto initiiert.
In der Praxis bedeutet das: Der Nutzer wählt beim Checkout Trustly als Zahlungsoption aus, wird zu einer gesicherten Schnittstelle weitergeleitet, authentifiziert sich mit seinen gewohnten Online-Banking-Zugangsdaten oder per biometrischer Methode, und die Zahlung wird unmittelbar ausgelöst – ohne dass Trustly selbst jemals die Bankzugangsdaten speichert oder dauerhaft Zugriff auf das Konto behält. Die Transaktion läuft über die regulierte API-Schnittstelle der jeweiligen Bank. Dieser Mechanismus unterscheidet sich fundamental von klassischen Kreditkartenzahlungen, bei denen mehrere Zwischenstellen – Acquirer, Issuer, Kartennetzwerk – involviert sind und Transaktionsgebühren auf jeder Ebene anfallen.
Vor der Einführung von PSD2 arbeitete Trustly in einigen Märkten noch mit einer älteren Methode, dem sogenannten Screen Scraping, bei dem Nutzerdaten über simulierte Browser-Sitzungen verarbeitet wurden. Dieses Verfahren war technisch funktional, aber regulatorisch umstritten. Mit der Implementierung der PSD2 und der damit verbundenen Pflicht zur Bereitstellung dedizierter Schnittstellen (APIs) durch Banken wurde das System erheblich sicherer, transparenter und rechtskonformer. Trustly war eines der ersten Unternehmen, das diesen Übergang konsequent vollzog und sich dabei als lizenzierter Zahlungsdienstleister bei der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde Finansinspektionen registrieren ließ.
Auswirkungen auf den Online-GlĂĽcksspielmarkt und die Rolle von Bewertungsplattformen
Besonders deutlich wurden die Veränderungen durch Trustly im Bereich des regulierten Online-Glücksspiels. In Märkten wie Schweden, Deutschland, Finnland und dem Vereinigten Königreich, wo staatliche Lizenzsysteme strenge Anforderungen an Zahlungsabwicklung, Geldwäscheprävention und Spielerschutz stellen, bot Trustly eine Lösung, die gleich mehrere Probleme auf einmal adressierte. Zum einen ermöglichte es die direkte Bankanbindung, Einzahlungen in Echtzeit zu verarbeiten – ein entscheidender Faktor in einem Umfeld, in dem Nutzer sofortigen Zugang zu ihren Mitteln erwarten. Zum anderen erleichterte die Identifikation über das Bankkonto die Erfüllung von KYC-Anforderungen (Know Your Customer), da Banken ihre Kunden bereits verifiziert haben.
Trustly entwickelte fĂĽr diesen Markt ein spezifisches Produkt namens „Pay N Play”, das 2018 eingefĂĽhrt wurde und in Skandinavien besonders erfolgreich ist. Das Konzept erlaubt es Spielern, ohne vorherige Kontoerstellung auf einer GlĂĽcksspielplattform zu spielen: Die Identität wird ĂĽber die Bankverbindung verifiziert, Einzahlung und Registrierung laufen parallel ab, und der Spieler kann innerhalb von Sekunden aktiv werden. In Schweden, wo das neue GlĂĽcksspielgesetz (Spellagen) im Januar 2019 in Kraft trat und seitdem alle Anbieter zur Lizenzierung verpflichtet, wurde Pay N Play schnell zur bevorzugten Zahlungsmethode bei lizenzierten Casinos. Plattformen wie CasinosSofort, die sich auf die Analyse und den Vergleich von Zahlungsmethoden im Online-Casino-Bereich spezialisiert haben, dokumentieren diese Entwicklung detailliert – wer die konkreten Unterschiede zwischen den verfĂĽgbaren Methoden nachvollziehen möchte, kann dazu die entsprechenden Vergleiche Details ansehen, wo die einzelnen Anbieter und ihre Konditionen systematisch aufgelistet sind.
Die Bedeutung solcher Vergleichsplattformen ist dabei nicht zu unterschätzen. Sie fungieren als Informationsschicht zwischen technischer Infrastruktur und Endnutzer und helfen dabei, die oft komplexen Unterschiede zwischen Zahlungsmethoden – etwa hinsichtlich Transaktionsgeschwindigkeit, Gebührenstruktur, Verfügbarkeit in bestimmten Ländern und regulatorischer Absicherung – verständlich aufzubereiten. Für den deutschen Markt, der seit dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) ebenfalls über ein reguliertes Lizenzierungssystem verfügt, ist diese Orientierungsfunktion besonders relevant, da Spieler zwischen einer wachsenden Zahl lizenzierter Anbieter wählen und dabei zunehmend auf Zahlungskomfort und Sicherheit achten.
Die Verbreitung von Trustly in diesem Segment lässt sich auch an Zahlen ablesen: Laut eigenen Unternehmensangaben verarbeitet Trustly jährlich über 900 Millionen Transaktionen und ist in mehr als 30 Ländern aktiv, mit besonderem Schwerpunkt in Europa. Im Jahr 2021 übernahm Trustly das US-amerikanische Unternehmen PayWithMyBank und signalisierte damit eine klare Expansionsstrategie in Richtung Nordamerika. Die Bewertung des Unternehmens lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 11 Milliarden US-Dollar, was die wirtschaftliche Relevanz des Open-Banking-Zahlungsverkehrs eindrücklich unterstreicht.
Sicherheit, Regulierung und das Vertrauen der Nutzer
Ein zentrales Argument für die Akzeptanz von Trustly – sowohl bei Händlern als auch bei Endnutzern – ist das Sicherheitsversprechen, das mit der Methode verbunden ist. Da keine Kreditkartendaten gespeichert oder übertragen werden und der Nutzer sich ausschließlich über die gesicherte Oberfläche seiner eigenen Bank authentifiziert, entfällt ein wesentlicher Angriffspunkt für Datenmissbrauch. Phishing-Angriffe, die auf gestohlene Kartendaten abzielen, greifen bei Trustly-Transaktionen strukturell ins Leere, weil schlicht keine übertragbaren Zahlungsdaten existieren, die abgefangen werden könnten.
Hinzu kommt die regulatorische Einbettung des Systems. Trustly ist als lizenzierter Zahlungsdienstleister unter der Aufsicht der schwedischen Finansinspektionen tätig und unterliegt damit den Anforderungen der europäischen Zahlungsdienstrichtlinien, einschließlich der starken Kundenauthentifizierung (SCA), die durch PSD2 vorgeschrieben ist. SCA verlangt, dass Zahlungen durch mindestens zwei voneinander unabhängige Faktoren bestätigt werden – typischerweise durch Wissen (PIN oder Passwort), Besitz (Mobilgerät) oder Biometrie. Diese Anforderung ist bei Trustly durch die Integration in die bestehenden Authentifizierungssysteme der Banken automatisch erfüllt, ohne dass der Nutzer zusätzliche Schritte unternehmen muss.
Für Händler und Plattformbetreiber bietet Trustly zudem den Vorteil reduzierter Rückbuchungsrisiken. Bei Kreditkartenzahlungen können Nutzer unter bestimmten Umständen Transaktionen anfechten und Rückbuchungen (Chargebacks) einleiten, was für Händler erhebliche administrative und finanzielle Belastungen bedeuten kann. Da Trustly-Transaktionen direkte Banküberweisungen sind, unterliegen sie nicht demselben Chargeback-Mechanismus. Dieses Merkmal macht die Methode besonders für Branchen attraktiv, in denen Rückbuchungsmissbrauch ein bekanntes Problem darstellt.
Gleichzeitig gibt es legitime Fragen hinsichtlich des Datenschutzes, die im Kontext von Open Banking generell diskutiert werden. Wenn ein PISP wie Trustly Zugang zu Kontoinformationen erhält, stellt sich die Frage, welche Daten über welchen Zeitraum gespeichert werden und zu welchen Zwecken sie genutzt werden dürfen. Trustly gibt an, Kontodaten nur für den unmittelbaren Transaktionszweck zu verarbeiten und keine dauerhafte Speicherung von Zugangsdaten vorzunehmen. Die datenschutzrechtliche Grundlage bildet die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), die seit Mai 2018 in der gesamten EU gilt und strenge Anforderungen an Datenverarbeitung und -speicherung stellt. Dennoch bleibt die öffentliche Diskussion über Open-Banking-Datenschutz ein relevantes Thema, das die Branche weiterhin beschäftigt.
Marktentwicklung und Wettbewerb im Open-Banking-Segment
Trustly agiert nicht in einem Vakuum. Der Erfolg des Unternehmens hat zahlreiche Wettbewerber auf den Plan gerufen, die ähnliche Ansätze verfolgen. In Deutschland ist Sofort (heute Teil von Klarna) eines der bekanntesten Beispiele für eine Direktbanküberweisungsmethode, die bereits vor der PSD2 existierte und ähnliche Funktionen erfüllte – allerdings auf Basis des Screen-Scraping-Verfahrens, was regulatorisch problematischer war. Mit der Einführung von PSD2-konformen APIs haben sich auch Anbieter wie iDEAL (Niederlande), Bancontact (Belgien) und verschiedene nationale Lösungen weiterentwickelt und konkurrieren in ihren jeweiligen Heimatmärkten mit Trustly.
Auf europäischer Ebene wird zudem intensiv an einer einheitlichen Open-Banking-Infrastruktur gearbeitet. Die Initiative „European Payments Initiative” (EPI) versucht, eine pan-europäische Zahlungslösung zu schaffen, die unabhängig von US-amerikanischen Kartennetzwerken funktioniert. Das daraus entstandene Produkt „Wero”, das 2024 in Deutschland, Frankreich und Belgien eingefĂĽhrt wurde, zielt auf denselben Markt wie Trustly, allerdings mit einem stärkeren Fokus auf Person-to-Person-Zahlungen. Die Konvergenz dieser Entwicklungen zeigt, dass Open Banking nicht mehr eine Nischentechnologie ist, sondern zunehmend zur Grundlage des europäischen Zahlungsverkehrs wird.
Für Informationsplattformen wie CasinosSofort, die den Zahlungsmarkt im Online-Glücksspielbereich beobachten, ergibt sich daraus eine wachsende Komplexität. Die Anzahl verfügbarer Zahlungsmethoden steigt, ihre technischen Eigenschaften divergieren, und die regulatorischen Anforderungen unterscheiden sich je nach Markt erheblich. Die Funktion solcher Plattformen – nämlich strukturierte, vergleichende Information bereitzustellen – gewinnt dadurch an Bedeutung, weil Nutzer ohne externe Orientierungshilfe zunehmend Schwierigkeiten haben, die für sie relevanten Optionen zu identifizieren.
Auch auf Händlerseite hat Trustly sein Angebot kontinuierlich erweitert. Mit Produkten wie „Trustly Account-to-Account” bietet das Unternehmen mittlerweile auch Auszahlungslösungen an, die es Plattformbetreibern ermöglichen, Gewinne oder RĂĽckerstattungen direkt auf das Bankkonto des Nutzers zu ĂĽberweisen – ebenfalls in Echtzeit und ohne Umweg ĂĽber Karten oder externe Wallets. Diese bidirektionale Funktionalität ist ein wesentlicher Faktor dafĂĽr, dass Trustly in regulierten GlĂĽcksspielmärkten so tief verankert ist, denn die schnelle Auszahlung von Gewinnen ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal aus Nutzerperspektive.
Die Geschichte von Trustly ist letztlich ein Beispiel dafür, wie regulatorische Rahmenbedingungen und technologische Innovation zusammenwirken können, um etablierte Marktstrukturen aufzubrechen. PSD2 schuf die rechtliche Grundlage, Trustly die technische Umsetzung – und der Markt, insbesondere der regulierte Online-Glücksspielsektor, bot das Testfeld, auf dem sich die Vorteile dieser Kombination am deutlichsten zeigten. Ob sich Open-Banking-Zahlungen langfristig als dominantes Modell durchsetzen werden, hängt von mehreren Faktoren ab: der weiteren Harmonisierung europäischer Regulierung, der Bereitschaft der Banken, ihre APIs vollständig und performant bereitzustellen, und nicht zuletzt dem Vertrauen der Nutzer in ein System, das ihre Bankverbindung unmittelbar einbezieht. Alle Anzeichen deuten jedoch darauf hin, dass der Wandel, den Trustly mitangestoßen hat, kein vorübergehendes Phänomen ist, sondern eine strukturelle Verschiebung im europäischen Zahlungsverkehr darstellt, deren Auswirkungen noch über Jahre hinaus spürbar sein werden.
Your brain wants to keep you in homeostasis!
Homeostasis is actually a very important part of your body’s process. It’s responsible for causing you to take action for your basic needs of food, water, sleep, and more. But, homeostasis in the mind can have a negative effect. For example, if you have a poor self-image, homeostasis will kick in, and you will create resistance to the change process.
For a deeper explanation of the psychology behind resistance, you can check out the post Michelle Rees wrote on Whole Life Challenge.
Signs Of Resistance
It’s important that you recognize the signs of resistance, both psychologically and physiologically…because it can keep you from reaching your goals or becoming the person you want to be. When you resist change, you will never know what could have been. Here are the top signs of resistance:
- Doubting yourself.
- Procrastinating or wasting time on unimportant things.
- Sabotaging your efforts.
- Making excuses for why you can’t make the change.
- Being a perfectionist.
- Refusing to accept compliments or critical feedback.Â
- Giving in to guilt, fear, or shame.
Examples of How Resistance Keeps You From Achieving Your Goals
Ed Mylett talks about self-sabotage like this…he says that everyone has a “temperature” they operate at, whether they are aware of it or not. When they take action towards their goals, like working out or turning up the heat in their house, it raises their temperature. After their temperature rises, they naturally do things to bring their temperature back down…typically through self-sabotage. Why? Because it’s where they are comfortable, their brain does what it can to keep the status quo.
In my own life, this played out with my Dairy Queen habit. Going to Dairy Queen once in a while was never the problem. It’s when I made it a weekly habit that it kept me from reaching my health and fitness goals. I made excuses for my habit because I was taking my family with me…but it became a form of resistance for me (self-sabotage).
Steps to Overcoming Resistance in Your Life and Reaching Your Goals

Here are the things I’ve done to overcome resistance and actually reach my goals.
1. Build Awareness
The first thing you have to do is be aware of what resistance is so you can make adjustments. If you know the battle you’re fighting, then you can win. This has happened to me plenty of times. I’d hit big goals and then would stop doing what was necessary to stay there. Self-awareness helped me to recognize this pattern. I then made a conscious effort to change my habits.
2. Take Daily Action
I’m a big believer in taking small actions every day. You don’t have to make big life changes all of a sudden. Actually, making changes too fast can cause greater resistance.
Create a few daily habits you want to adopt and stick with them. You need to embrace change in order to successfully excel in it. Many people think of change as a negative experience for fear of the unknown. When resisting change, you will never be able to push past the initial fear.
3. Surround Yourself With People That Will Push You
Find other people that you can surround yourself with that will push you and raise your “temperature.” I do this with the Mastermind group that I joined. The men in that group have a growth mindset, and we influence each other.
4. Invest in Morning Routines
My morning routine has been a big reason that I’ve been able to overcome resistance. I use the first 45 minutes of my day to work on my body, mind, and progress. It sets the tone for my day and allows me to stay more focused on what I need to do to reach my goals.
Hopefully, you will be more aware of how to overcome resistance now. As I said, it’s the first step in being able to overcome the psychological and physiological responses that hold you back.
Key Take Aways:
- Understand what resistance is and the reason your brain reacts to change.
- Recognize the signs of resistance.
- Take daily actions to overcome resistance in your life.